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Dein Körper ist Dein Tempel

Früher konnte ich mich überhaupt nicht mit diesem Satz identifizieren. Wie sieht es bei Dir aus?

  • Welches Verständnis hast Du für Deinen Körper?

  • Welchen Raum gibst Du ihm?

  • Was tust Du so für ihn damit er Dich durch Dein Leben trägt?

Dein Körper ist die Hülle, ja die Basis, für die Reise Deiner Seele hier auf der Erde. So liegt die Antwort schon parat, dass Dein Körper die Ausgangsform ist für all das, was Du hier in diesem Leben erfährst. Deine Seele braucht ihn, um Erfahrungen sammeln zu können. Auch ist er als Träger Deiner Seele derjenige, der Deine Einzigartigkeit ver"körpert". In ihm steckt Deine einmalige Energie - wie ein Fingerabdruck, den Du bildest. Die ehrliche Frage: Was wären wir ohne unseren Körper und wohin gineg die Reise? Ohne ihn wäre sie zu Ende daher ist es wichtig, ihn wert schätzen lassen, ihn achten und schützen vor all den Reizen des Alltags, dem Stress, den Herausforderungen, denen wir begegnen.


Dabei geht es nicht um das, was Werbung & Co sagen: Einen perfekten Body zu haben, der ebenmäßig und gut trainiert ist. Das ist Selbstoptimeirung. Einem Bild entgegenzustreben, das wir irgendwo finden aber das wir nicht sind. Den Körper zu ehren, wie einen Tempel, der uns durch dieses Leben begleitet, ist nicht Selbstoptimierung sondern Achtsamkeit sich selbst gegenüber und Rückverbindung zu sich selbst sowie um das eigenen Selbstwertgefühl, das wir auch durch unserenKörper nach außen tragen. Je besser wir damit verbunden sind und je achtsamer wir sind mit unserer Hülle, um so wohlgesinnter ist das Leben zu uns.


Ich habe das so lange nicht gewusst. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der man sich nicht darum kümmerte, was der Körper zu sagen hat, sondern in der man früh aufsteht, alles unter Stress macht, einer Arbeit nachgeht, die (wenn es gut läuft) vielleicht halbwegs Spaß macht und in dem ignoriert wurde, wann der Körper genug geleistet hat. Es gab keine Routinen, die ihm den Raum geöffnet hätten, verständlich zu machen, wo eine gesunde Grenze erreicht ist. Es gab keinen Raum des Zuhörens, was gut für mich und meinen Körper ist. Und es gab kein Bewusstsein darüber, wie ich gut für mich zu sorgen habe wenn ich weiter gut durchs Leben kommen möchte. Denn mir hilft kein Reichtum dieser Welt, kein Partner oder beste Job wenn ich mich nicht gut um mich kümmere. Schon gar werde ich die drei nicht anziehen wenn ich schon nicht in Liebe mit mir bin. Dann wird es auch mit dem Ausdruck da draußen nichts werden.


So habe ich durch einige schmerzhafte Erfahrungen bemerkt, dass es an der Zeit ist, etwas zu ändern denn ich begegnete meinem Körper immer feindseliger. Es ist Zeit, über das Verständnis von Dir und Deinem Körper nachzudenken. Er sitzt am längeren Hebel. Wenn ich mich nicht gut kümmere, wird er es mir aufzeigen. Wir schauen aber nicht hin wenn es nicht eine gewisse Deutlichkeit hat.


Während meiner Schulzeit, etwa 7. Klasse, hatte ich einen heftigen Bandscheibenvorfall. Und die Schmerzen, die damit einhergingen, haben deutlich gemacht: Das ist nicht der passende Weg für uns Beide. Meine Eltern waren Beide chronisch krank und so stellte ich mir früh die Frage: Warum hat der eine eigentlich so viele gesundheitliche Herausforderungen und der Andere scheint einfach so durchs Leben gehen zu können? Sicher spielen hier eine ganze Reihe von Faktoren eine Rolle aber in der Essenz hat der Eine verinnerlicht, dass er sich gut um sch kümmern darf - wie auch immer das ausschauen mag - und er Andere noch nicht.


Mit all den Signalen meines Körpers und dem Unvermögen, den Anforderungen im meinem Leben gerecht zum werden, dem immer geringeren Selbstwert bis hin zur Feindseligkeit mir gegenüber, musste ich etwas ändern. So möchte ich Dich heute einladen, zu überdenken, wie Du mit Dir umgehst.


  • Wie denkst Du von Dir und Deinem Körper?

  • Was tust Du, damit es euch gut geht?

  • Was darf sich konkret ändern?

  • Machst Du schon morgens alles unter Hast?

Schnell mich und alle anderen fertig machen, arbeiten und am Ende des Tages bist Du selbst dran, wohlwissend, dass Du es nicht wirklich tun wirst? Ich habe es auch immer aufgeschoben. Das hat zur Folge, dass Du Deinen Körper dazu nötigst, Dir aufzuzeigen, dass er diese Weise bald nicht mehr tragen kann. Denn während Du dem Stress hinterher rennst, muss er schauen, dass alles funktionierst und während er alles am Laufen hält, tust Du wenig dafür, dass es gut läuft. Dann muss er Dir aufzeigen, dass er Deine Unterstützung braucht.


Vielleicht hilft Dir ein solcher Dialog und Du stellst Dir vor, wie Du Deinen Körper aufsuchst, Dir Zeit für ihn nimmst, ihm Fragen stellst, was er jetzt bei all den Umständen unserer komplexen Zeit, braucht. Er ist jetzt Dein bester Freund oder Freundin und er wird Dir mit der Zeit immer mehr und deutlicher Antworten geben. Möglicherwei als Worte oder aber auch als Gefühl. Egal, was Du empfängst, bewerte es nicht. Bis eben wusstest Du es nicht besser. Jetzt weißt Du, dass Dein Körper die Basis dafür ist, was in Diesem Leben zu Dir kommt und wie leicht es geht, wenn Du diese Basis von innen heraus stärkst. Frage Dich, wie Du es statt dessen angehen kannst.


So starte ich den Tag nicht mit losrennen und abarbeiten dessen, was ich all die Jahre tat, sondern mit einer Tasse Kaffee, den ich im Bett genießen. Zusammen mit den Seiten eines guten Buches. Keine Mails, keine Nachrichten. Nichts, was die Energie schon morgens runterzieht. Und wenn ich aufstehe, dann führt mich der Weg zuerst ins Bad, wo ich mich bewusst der Körperpflege widme. Ganz gleich, ob ich noch einem meiner Kindern unter die Arme greife. Ich nehme mir die Zeit, bewusst zu erfahren, wie das kühle Wasser mein Gesicht herunter rinnt. Bewusst putze ich meine Zähne. Ich creme mich bewusst ein und fühle, wie es ist, den Körper mit allem Benötigtem zu versorgen und wieder zu erfahren, wie es ist, mit mir in Berührung zu kommen. Und wenn ich möchte, gönne ich mir danach eine Runde Yoga denn für mich darf es einfach sein und überall umsetzbar. Vielleicht ist es bei Dir das Gleiche, vielleicht etwas, das Dich mehr pusht. Frage Dich, was es sein darf. Was tue ich jeden Tag für meinen Körper und dient mir das? Wenn ich jeden Tag in den Tag stolpere, von jetzt auf gleich hochfahren, Listen abarbeiten, dann wird mir das eher kein besonderes Wohlgefühl verleihen und der Körper mir genau das aufzeigen denn er ist die Projektionsfläche Deines inneren Universums. Wie ein Barometer.


Wenn es konkreter sein darf, stelle Dich vor den Spiegel und frage Dich: Was bewundere ich an meinem Körper? Denn kritisieren tun wir alle gerne - gerne auch unsere Körper, gerade wir Frauen: Der Hinten zu groß, die Brust zu klein, der Bauch .. fangen wir gar nicht erst an. Lass es los und setz Dich mit dieser Frage als Ausdruck der Fürsorge für Dich, der Liebe zu Dir, auseinander. Denn erst dann kann sich auch die Liebe in Diesem Leben präsentieren. Ob sich das im Partner, der Partnerin oder Job zeigt. Das ist immer die Basis für Dein bestes Sein.


Es ist die Basis für den Einklang mit Deinem Seelenpotential. Es steckt also viel mehr dahinter als Du vielleicht zu Beginn gedacht hast. Inzwischen bist Du vielleicht zum Nachdenken gekommen und fragst Dich nun, wie Du konkret ein besser Gefühl in Dir, ein besseres Verständnis für Deinen Körper, wie Du eine besser Ausgangslage schaffen kannst. Dann schreibe mir gerne über das Kontaktformular hier auf meinen Seiten und wir unterhalten uns, was Dir am meisten dient bzw. was Du brauchst, um die Signale Deines Körpers zu verstehen und Dich besser zu fühlen. Denn bei all den Visionen, die wir für uns haben, dürfen wir immer dafür sorgen, das unsere Basis, unser Körper mitkommt.


Gerne halte ich Dir in einem Impulsgespräch, 1:1 oder offline energiemedizinischer Anwendung den Raum, damit Du Dich aufschwingen kannst, die beste, heilste, gesündeste Version von Dir leben kannst.



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