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Spielst Du noch, Du zu sein?

Hast Du heute schon Dinge getan, die Du gar nicht wolltest oder nur getan hast weil Du es gewohnt bist und glaubst, es gehört sich so? Oder lebst Du Dich schon vollkommen als die wundervolle Seele, die Du bist?

Denk mal jetzt gleich über diese Frage nach. Sie ist der entscheidende Sichtbarmacher Deiner Rollen. Lass mich das kurz erklären.


Wir alle leben Rollen in unserem Leben. Sie ergeben sich durch unsere Prägungen, die Wünsche unsere Eltern aber natürlich auch der Unsrigen. Diese Konditionierungen lassen Dich die Welt in Deinem höchstpersönlichen Licht sehen. Das heißt auch oft, dass sie uns Dinge sehen lassen, wie sie eigentlich gar nicht wirklich sind. Mit der Zeit haben sich Rollen in Deinem Leben ergeben, in die Du zwar hineingewachsen bist, die aber möglicherweise gar nicht (mehr) das sind, was zu Dir passt oder Du leben möchtest. Manche davon sind sicher recht attraktiv, andere machst Du möglicherweise nur weil Du den Eindruck hast, es aus einer Erwartung heraus tun zu müssen. Bei wieder anderen wird sich noch zeigen, warum Du für Dich gewählt hast, sie anzunehmen.

Lass uns mal um diejenigen kümmern, die Dir kein erfülltes Gefühl mehr geben. Denn die gilt es zu überdenken da Du mit der Zeit aus ihnen herausgewachsen bist. Nun ist es an der Zeit, neu zu wählen. Rollen nehmen wir immer ein, jedoch sollen sie selbstbestimmt und passend sein für ein erfülltes Sein. Denn dadurch kommt Dein wahrer Kern immer mehr zum Vorschein. Du lebst Dich immer mehr als die Frau, die Du sein möchtest. Mit jeder Einzelnen, die Du Dir bewusst machst und überdenkst, wendest Du Dich ab von inneren oder äußeren Erwartungen und orientierst Dich mehr und mehr an dem, was Dir dient und was zu Dir passt weil es Deine Natur ist.


Ein Beispiel: Ein Mädchen wächst in einem behütetem Haus zweier Rechtsanwaltseltern auf. Hier wird eine gewisse Strenge gelebt dafür fehlt es ihr an nichts. Sie wächst heran mit Recht, Ordnung und en Erwartungen ihrer Eltern. All das ist für sie selbstverständlich. Auch das Abitur obwohl sie viel lieber arbeiten gehen würde und sich dabei kreativ austoben, ja anderen etwas mitgeben möchte. Jedoch hat sie gelernt, dass die Verwirklichung ihrer Wünsche außerhalb des Erreichbaren liegt. Und so folgt sie brav dem Plan. Sie ist fertig mit der Schule, ein guter Abschluss ist es ohne Leidenschaft aber eiserner Disziplin geworden und so ergibt sich auch der nächste Schritt - das Jurastudium. Denn das ist die vorgesehene Rolle. Sie beißt sich wieder durch und irgendwann hat sie tatsächlich vergessen, dass ihr Traum ein ganz anderer war. So ist sie eines Tages erfolgreiche Juristin aber seltsamerweise nicht glücklich und schon gar nicht erfüllt. Außerdem meldet sich immer öfter ihr Körper und zeigt ihr Grenzen auf.


Hast Du Dich ein Stück weit wieder gefunden? Ich habe das Ende bewusst offen gelassen obwohl ich im Laufe der Jahre viele solcher Geschichten aus erster Hand gehört habe. Das Ende ist immer etwas anders. Im Kern liegt die Herausforderung. Das Vergessen dessen, was wir eigentlich wollten, was wir an Gaben aufgehört haben, zu leben während wir die Rollen anfingen, zu spielen. Und nochmal: Behalte diejenigen, die Dich weiter bringen und erfüllen. Aber es geht um die, die das Feuer töten, die Dich krank machen oder einfach leer fühlen lassen.

Aber Du kannst etwas tun. Du bist nicht das Opfer Deiner Umstände. Verlier Dich nicht in Traurigkeit oder gar Scham, dass Du Aspekte von Dir bisher ausgeklammert hast. Das wird Dich nicht weiterbringen. Statt dessen wage einen neuen Blick auf Dich und Dein Leben. Was sind Deine Lebensbereiche, sprich welches sind die Rollen, die Du erfüllst? Wie fühlst Du Dich? Dessen darfst Du Dir bewusst werden. Wie fühlst Du!? Wenn Du morgens aufstehst und wieder zu Deinem Job fährst, dort Zeit gegen Geld tauschst, wie Du es immer und immer wieder machst oder Dich langweilst, wie fühlt es sich an, das immer wieder zu tun?


Genau! Das macht was mit Dir wenn Du hineinspürst, nicht wahr? Das ist vielleicht das erste Mal, dass Du es bewusst wahrnimmst und ja, das ist nicht immer angenehm. Schließlich wird gerade ein Teil von Dir enttarnt, der lieber unerkannt bleiben möchte. Der Teil, der sich durch die Prägungen Deiner Vergangenheit erschaffen hat aber Du; Du bist so viel mehr als Deine Vergangenheit und so darfst Du Schritt für Schritt verlernen, was Dir nicht mehr dient. Sortiere. Heute - damit es sich ab morgen ändern kann, was Du bedienst und was nicht mehr. Damit Du Dich selbst in die Freiheit entlässt, nur noch das zu tun, was Dir dient und Dich frei werden lässt. Keine faulen Kompromisse mehr, keine Erwartungserfüllung mehr, kein Vergiften Deines Systems mehr, das Dich krank macht.

Ja, das ist drastisch. Ist es auch. Lass uns das mal aus einer anderen Perspektive aus betrachten: Wie Du sicher inzwischen weißt wenn Du regelmäßig meinen Podcast hörst (meinen Blog liest), ist alles um uns und in uns Energie. Alles. Wir konzentrieren uns permanent auf Materie aber das ist ein so winziger Teil des Ganzen. Je mehr wir in einer Energie leben, die nicht unserem natürlichen Sein entspricht, Glück, Fülle, Gesundheit, Leichtigkeit und was für Dich noch dazu gehören mag, desto mehr werden wir von dieser Energie weggezogen.

Lebst Du also viel in Kompromissen (in der Liebe, Deinem Job, Deinem Umfeld, …) hältst Du Dich also von Good Vibes fern und sorgst gleichzeitig dafür, dass die Bad Vibes nie ausgehen. Denn auch auf Zellebene lässt sich der wirksame Cocktail nachweisen, der entsteht wenn wir unter Stress sind, was auch der Fall ist wenn wir Dinge tun, die wir nicht mögen. Unser Körper leidet unter Stress und der macht langfristig gedacht, krank.

Aber was nun? Nachdem Du erkannt hast, was Du nicht mehr willst, erinnere Dich an Dich selbst! Ja - so einfach. Frage Dich: Was waren meine Wünsche ehe all das begann? Was kann ich gut, was macht mir Freude? Was tue ich selbstverständlich? Was zeichnet mich aus? Wie beschrieben meine Freunde mich? Und und und. Kreier Dir eine Liste und noch eine mit all den Dingen, die Du gerne leben und erleben möchtest.


Nimm ein paar Bilder dazu, die zu Dir sprechen. Bastle daraus ein Visionboard. Vielleicht möchtest Du noch ein paar kraftvolle Affirmationen hinzunehmen. Hänge es an einem Ort auf, wo Du Dich viel aufhängst. Ich mag es gerne so einfach wie möglich aber so intensiv, wie möglich. Daher habe ich es zusätzlich noch auf meinem Handy und Laptop. So lädst Du Dich einerseits mit der hohen Energie Deiner Wünsche auf, andererseits eröffnest Du Dir selbst die Möglichkeit, viel und schnell zu wandeln. Denn Dein Gehirn lernt nicht über Texte und Worte sondern in Bildern also nutze es für Dich, um Dich mit Deiner besten Version zu connecten.


Und zu guter Letzt etwas sehr wichtiges: Übe Dich in Dankbarkeit. Sie ist der Schlüssel zur Manifestation. Wenn Du dankbar bist, öffnest Du den Raum, zu empfangen. Sei öfters dankbar für das, was Du bereits in Deinem Leben hast und auch für das, was Du Dich jetzt aufmachst, in Dein Leben zu ziehen. Damit besiegelst Du, dass es zu Dir kommen darf. Dann eröffnen sich Möglichkeiten, die Du vorher nicht sehen konntest. Du kannst losgehen, in einem neuen Seinstzustand anzukommen.

Wenn Dich das interessiert und Du Dich jetzt fragst, wie genau ist der Weg von Alt nach Neu dann darfst Du gerne einmal in die Infos und Energie des neuen Onlinekurs `Light up your SoulAngel´ hinein schnuppern. Du findest alle dienlichen Informationen hier unter den Begleitungen der SoulAcademy. Er ist Dein Guide gehalten, sicher und dennoch straight in Dein wahres, authentisches Sein jenseits aller Rollen und Erwartungen zu kommen.


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